Vielleicht ist es Zeit, dir selbst zu begegnen

Viele meiner Klient:innen hatten zunächst Skepsis gegenüber Coaching – genau das darf hier da sein.

Vielleicht hast du dich aber grade in irgend etwas wiedererkannt.

Nicht in allem.

Aber in einem Punkt.

Oder in mehreren.

Vielleicht hast du gemerkt:

„So wie es gerade ist, soll es nicht bleiben.“

Nicht, weil etwas mit dir falsch ist.

Sondern weil etwas in dir nach Kontakt, Ruhe und Wahrheit ruft.

Erfahrungsberichte der KlientInnen

Coaching bedeutet hier nicht: dich zu optimieren.

Es bedeutet, dich wieder zu spüren, innere Zusammenhänge zu verstehen, ohne dich zu verurteilen, und Schritt für Schritt aus alten Überlebensmustern auszusteigen.

In deinem Tempo.

Ohne Druck.

Ohne Zielbilder, die nicht deine sind.

FAQ‘s: So läuft das!

Worum es in meiner Arbeit geht

Ich begleite Menschen, die

sich selbst verloren haben oder nie wirklich kennenlernen durften, viel funktionieren, aber wenig fühlen, Nähe wollen, aber Angst davor haben, innerlich kämpfen – und müde davon sind.

Die spüren:

Es braucht keinen neuen Plan.

Es braucht eine andere Beziehung zu sich selbst.

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Was sich verändern kann

Nicht alles auf einmal.

Aber spürbar.

Mehr innere Ruhe .

Klarere Grenzen.

Weniger Reaktivität.

Mehr Selbstvertrauen von innen heraus.

Echtheit statt Anpassung.

Beziehungen, die nicht mehr gegen dich arbeiten.

Keine Versprechen.

Sondern Erfahrung.

Probe, Preise & Kündigung

Wie ein Einstieg aussehen kann

Der erste Schritt ist kein Commitment.

Kein Verkaufsgespräch.

Kein „Du musst“.

Sondern ein ruhiges Kennenlernen.

Ein Raum, in dem du:

sagen kannst, was wirklich los ist, spüren darfst, ob meine Art zu arbeiten für dich passt, und für dich klären kannst, ob du weitergehen möchtest.

30 Gründe für Coaching

Einladung zum Orientierungsgespräch

Wenn du merkst,

dass etwas in dir leise „Ja“ sagt –

oder zumindest nicht mehr Nein –

dann bist du eingeladen.

Oder schreib mir direkt,

wenn du keinen Kalender nutzen möchtest.

Noch ein Gedanke zum Schluss

Du musst nicht erst „weiter sein“.

Nicht stabiler.

Nicht klarer.

Du darfst genau so kommen,

wie du gerade bist.

Der Weg beginnt nicht mit Leistung.

Sondern mit Kontakt.