Nähe fängt nicht da an, wo jemand anderes dich versteht – sie beginnt, wo du dir selbst nicht mehr ausweichst.
Verfasst von Marc A. Holtz
Erst wenn du dir erlaubst, ehrlich hinzusehen – was du brauchst, was dich schützt, was du fühlst –, kann Nähe zu anderen echt werden.
Erst, wenn deine Ehrlichkeit ausreicht, um deine Selbstlüge zu erkennen. Du bist eingeladen das Lerngeschenk anzunehmen annehmen. Nicht die anderen.

Vorher passiert da ziemlich sicher nichts. Vorher ist es immer mehr Spiel als echt. Vorher bist du gut in der Fassadenkompetenz, die du baust. Die dich davor schützt, dass andere dich sehen. Dabei möchtest du das so gern: gesehen werden.
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Nähe ist kein Dauerzustand, das würde keiner aushalten. Kein Mensch. Diese romantische Illusion haben viele, die die Nähe, die sie selber nicht herstellen können, sich von anderen wünschen.
Und manchmal (…) ist das Mutigste, was du tun kannst, einfach dazubleiben, wenn es still wird, um dich herum und in dir.
Später wirst du das Freiheit nennen. Aber erst, wenn du aufhörst vor dir weg zu rennen. Auch wenn du meistens denkst, das tust du nicht.
Das Gute ist: wenn du dir nah bist, bist du auch anderen nah. Du willst mehr NÄHE zu dir und anderen? Dann komm in mein kostenfreies Beratungsgespräch: https://linktr.ee/marcholtz
Zu verlieren hast du nichts. Nur dich.
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Ich bin praxisorientierter Beziehungscoach* und bringe Menschen dazu, sich und anderen mit Neugierde zu begegnen. Was dann passiert ist kein Zufall.
Ausgebildet zum traumasensibilisierten Beziehunfscoach. Heißt, die oft unsichtbaren Folgen von Traumata zu erkennen, zu verstehen und im Umgang mit Betroffenen bewusst darauf zu reagieren.
Ich arbeite mit Einzelpersonen und gebe Workshops für Verbände & Firmen nach Anfrage.
2025 ist erstmals mein Programm „Zurück zu dir, zurück nach vorn“ erschienen. Es begleitet meine Arbeit, Schreiben und Denken.

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