Von Marc Alexander Holtz
Viele meiner Klient*innen kommen zu mir mit dem Satz: „Mit mir ist doch etwas nicht normal… warum passiert mir das immer wieder?“
Die ehrliche Antwort ist: Die meisten Probleme in Beziehungen sind keine Charakterschwächen, keine „Fehler“ und kein Pech.
Einstieg: Mit mir arbeiten – sicher, ruhig, klar.
Es sind Muster, die dein Nervensystem gelernt hat, lange bevor du bewusst wählen konntest.
Diese Muster lassen sich verstehen, regulieren und dauerhaft verändern – aber eben nicht, indem man darüber nachdenkt, sondern indem man den Körper zurück in Sicherheit begleitet.
Wann kannst du kostenlos beraten?
Wenn du eines oder mehrere dieser Muster bei dir wiedererkennst und spürst, dass du da nicht länger drin bleiben willst, dann ist jetzt ein guter Moment, endlich darüber zu sprechen.
Wenn du Klarheit möchtest: Lass uns sprechen.
Selbstdiagnose zur Orientierung
Buche dein unverbindliches Klärungsgespräch und finde heraus, welches Muster dein System festhält – und wie du es lösen kannst.
Die häufigsten Beziehungsmuster, die du nicht bewusst wählst
Die Beziehungsmuster, die wir im Coaching lösen – kurz erklärt, meist sind die tief verankert.
FAQ‘s zu Trauma Coaching & traumasensibler Begleitung
1. Das Schnellverliebtheits-Muster
Du bist nicht „zu romantisch“. Du bist überlastet – und dein System greift zu Fantasien, um Sicherheit zu erzeugen.
2. Das Kopfkino-Überanalysemuster
Wenn dein Kopf Drama macht, ist dein Nervensystem überfordert. Überdenken ist ein Schutzmechanismus, kein Hobby.
3. Das Unklarheits-Bindungsmuster
Du bleibst bei Menschen ohne klare Antworten, weil sie alte Unsicherheit triggern. Dein Körper erkennt Unklarheit – und verwechselt sie mit Vertrautheit.
4. Das Zeichen-Such-Muster
Dein Nervensystem hängt in der Unsicherheit fest und macht dich abhängig von Micro-Signalen. Beziehung wird zur Detektivarbeit.
5. Das Für-Zwei-Regulieren-Muster
Du bist der/die Ruhige, die Starke, der emotionale Feuerlöscher – nicht aus Stärke, sondern aus Überangepasstheit.
6. Das Heimkommen-Suchmuster
Du willst kein Drama. Du willst emotionale Heimat – und suchst sie dort, wo du dich früher verloren hast.
7. Das Misstrauen-bei-Gutem-Muster
Wenn es sich zu gut anfühlt, wirst du skeptisch. Sicherheit wirkt anfangs fremd.
8. Das Selbstzurückstell-Muster
Du stellst Bedürfnisse zurück, weil du gelernt hast, dass eigene Wünsche zu Konsequenzen führen könnten.
9. Das Kommunikations-Angst-Muster
Ehrliche Nachrichten machen dir mehr Angst als Schweigen. Für regulierte Kommunikation brauchst du ein reguliertes Nervensystem.
10. Das Aktivierungs-Anziehungsmuster
Was du für „Chemie“ hältst, ist oft Nervensystem-Alarm. Echte Anziehung fühlt sich warm an, nicht chaotisch.
11. Das Warten-statt-Wählen-Muster
Du wartest, statt zu handeln. Alte Bindungsangst macht dich passiv, obwohl du wählend sein könntest.
12. Das Idealisierungs-Muster
Du machst andere groß und dich klein – ein Schutzmechanismus vor Ablehnung.
13. Das Bindungshunger-Muster
Du wirst nie ganz „satt“, weil dein Nervensystem nie gelernt hat, Liebe zu halten.
14. Das Übergebungs-Muster
Du gibst mehr, als du bekommst. Nicht aus Güte – aus Fawn, einer Trauma-Reaktion.
15. Das Fast-Beziehungs-Muster
Unsichere „Fast“-Beziehungen binden stärker als echte – weil dein System sich an Ungewissheit gewöhnt hat.
16. Das Überverständnis-Muster
Du verstehst alles – außer dich selbst. Zugunsten anderer verschwindest du.
17. Das Nachrichten-Angst-Muster
Du feilst lange an jeder Nachricht, weil du alte Konsequenzen fürchtest.
18. Das Mysterium-Anziehungs-Muster
Du verliebst dich in Unklarheit – und übersiehst Menschen, die stabil sind.
19. Das All-In-in-2-Wochen-Muster
Du gehst emotional Vollgas, weil du Angst hast, sonst nicht zu genügen.
20. Das Hoffnung-statt-Realität-Muster
Du hältst dich an kleinen Momenten fest – und nennst es Beziehung.
In 6 Monaten zu sich: A Happy Return™
Warum diese Muster wichtig sind – und warum du sie nicht einfach „wegdenken“ kannst
Alle diese Muster sind körperliche Reaktionen auf früher gelernte Unsicherheit.
Sie sind verständlich. Sie sind menschlich.
Und sie sind veränderbar – allerdings nicht mit noch mehr Reflektion, Strategien oder „besser machen“.
Sondern mit traumasensibler Regulation, emotionaler Sicherheit und der Arbeit am Nervensystem.
Wenn du willst, begleite ich dich genau dort hinein.
Wie ich als Beziehungscoach helfen kann
Wenn du in diesen Mustern mehr dich als Text erkennst, dann ist dein Körper bereits weiter als dein Kopf.
Er weiß, dass etwas anders werden muss.
Lass uns sprechen.
In einem Klarheitsgespräch finden wir heraus, welches Muster dich festhält – und wie du in echte Sicherheit zurückkommen kannst.
Kostenlose Klarheits-Session: Dein Thema erkennen
Warum du Muster nicht „wegdenken“ kannst Wie traumainformiertes Coaching Muster auflöst

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