Was MEIN Coaching (dir) bringt

Verfasst von Marc A. Holtz

In MEINER Arbeit „begleite“ ich Menschen dabei, ihre inneren Muster zu erkennen, mit Stress umzugehen und echte Verbindung zu sich selbst und anderen zu finden. Wenn du verstehst, womit du es zu tun hast, ist der Weg hindurch zum Ziel plötzlich leichter. Es ist leider schwerer zu beschreiben und leichter zu erleben – am Ende ist es Entspannung und Klarheit in deinen Entscheidungen.

Du denkst und fühlst anders, wenn du nicht von Gefühlen der Angst, der Traurigkeit oder der Wut manipuliert bist. Wir vergessen das gerne – das unsere Wahrnehmung, unser Denken, unser Fühlen und dann unser Verhalten davon beeinflusst ist.

Ich erkläre, wie ich dabei Schritt für Schritt mehr Leichtigkeit, Klarheit und Vertrauen in das Leben meiner KlientInnen bringe. Dazu schaue ich mit den KlientInnen auf folgende Themenfelder:

Wann kannst du kostenlos beraten?

1. Verstehen statt Verurteilen

Du lernst, dass deine heutigen Herausforderungen – z. B. Stress, Beziehungsprobleme oder Selbstzweifel – mit alten Schutzstrategien zusammenhängen. Dass sie selbst gemacht sind.

Das ist nicht einfach nur Wissen über Wie-man-erzogen-ist, welche Werte oder Glaubenssätze man hat etc.

Was heute im Erwachsenen-Leben blockiert, war einmal überlebenswichtig. Das was uns damals geschützt hat, ohne die Liebe unserer Eltern oder derjenigen, die uns erzogen haben, auszukommen. Denn das wollte niemand – ohne Liebe auskommen. Also haben wir sehr früh gelernt, wie wir Punkte machen können.

Natürlich beginnt man hier auch sich selbst mit mehr Mitgefühl zu sehen – langsam. Das kann auch sehr traurig sein.

2. Muster erkennen – im Hier und Jetzt

Durch Achtsamkeit spürst du: „Wie mache ich es, während ich es mache?“

Du wirst wach für automatische, sprich gelernte oder trainierte Reaktionen – körperlich, emotional, gedanklich – und erkennst: Ah, das ist mein altes Muster. Wenn ich mich so verhalten habe, war man mit mir zufrieden. Ist mir nichts passiert. Bin ich auch manchmal absichtlich nicht aufgefallen. Das hängt davon ab, wie meine Eltern oder ähnlich wichtige Personen für mich in meiner Kindheit oder Vergangenheit waren.

Bewusstsein entsteht – der erste Schritt zur Veränderung. Aber eine solche Veränderung ist eine Reise: eine Reise des Erforschens, des Identifizierens, des Sich-Beobachtens und des Sich-(neu)-Kennenlernens.

3. Sich selber regulieren

Sich selbst zu regulieren, bedeutet nichts anderes, als einen gesunden Umgang mit seinen eigenen inneren Gefühlen zu haben und denen Impulsen, die von außen kommen. Ein großes Thema für fast alle Menschen, einen intimes zudem. Denn über Gefühle sprechen viele nicht gerne. Sie ignorieren ihre eigenen Gefühle, weil sie es nicht anders gelernt haben, oder es sich zum schutz vergrößeren Katastrophen in der Kindheit ab trainiert haben, sich selber zu fühlen. Oder es war gefährlich, seinen Eltern gegenüber wütend zu sein, oder traurig, oder geht weder andere Gefühle zu zeigen.

Oder es fällt manchen Menschen sehr schwer, statt alles sofort und rasend schnell mit dem Kopf zu verstehen, überhaupt in die eigenen Gefühle zu kommen.

Du lernst, mit innerem Stress umzugehen durch Körperwahrnehmung, Atem und durch Achtsamkeit dir selbst gegenüber. 

Dein Nervensystem kommt im Laufe solcher Arbeiten in dir zur Ruhe. Du wirst handlungsfähiger. Klarer.

4. Loslassen

Du erkennst: Warum du manchmal oder sogar immer „Ja“ sagst, obwohl du „Nein“ meinst. Vorausgesetzt, du kannst so ehrlich zu dir sein. Wenn du es dir nicht erlaubst, ehrlich zu sein, zu dir selbst oder zu anderen, ist das erst einmal schwer, sich hier zu überführen.

Warum du dich zurückziehst, obwohl du Nähe brauchst zum Beispiel. Das muss nicht bei jedem so sein. Aber kann.

Warum du dich kontrollierst, obwohl du entspannen willst. Nur ein weiteres Beispiel.

Ich begleite dich dabei, neue Entscheidungen zu treffen – frei, statt aus Angst.

Auf dem Weg das Ungesunde in sich loszulassen, das Gelernte oder Trainierte und beispielsweise auch die Angst vor der eigenen Indentität dahinter, begegnen wir in der gemeinsamen Arbeit, vielen Reizen und Reaktionen die uns einst schützten. Vielen alten Mustern also. Die alten Welten in uns sind mit unter voller Sicherheitsmechanismen, die man nicht sofort erkennt. Das Neue lässt sich nicht einfach wie ein Programm in uns installieren, weil das Alte, aus Angst Kontrolle zu verlieren, oft nicht sofort loslässt und Platz dafür macht. Da sind erstmal Interessenskonflikte.

5. Gesunde Beziehungen gestalten

Du lernst, Grenzen zu setzen – klar, aber verbunden mit dir und anderen.

Du entwickelst echtes Vertrauen – in dich und in andere.

Beziehungen werden tiefer, ehrlicher, erfüllender.

Dein Glaube an dich und dein eigenes Leben und damit auch deine eigene Wahrnehmung zu gestalten wächst mit dir zusammen.

6. Dich selbst (neu) kennenlernen

Du entdeckst, was du brauchst, fühlst, willst – jenseits von Erwartungen, Funktionieren oder Anpassung.

Du wirst mehr du selbst. Klarer und leichter.

7. Veränderung durch Mitgefühl

Heilung geschieht nicht durch Reparatur, sondern durch Kontakt mit dir selbst, deiner Geschichte und deinen Bedürfnissen.

Das Ziel ist nicht Perfektion – sondern Verbindung. Echt sein, authentisch. Aber dafür ist es wichtig, dass man sich selber lernt zu führen.

Für wen ist das hilfreich?

Für Menschen, die verstehen wollen, warum sie sich oft blockiert, gestresst oder nicht genug fühlen. Für Menschen die alte Muster erkennen und loslassen möchten. Die mehr innere Ruhe, Selbstvertrauen und Beziehungsfähigkeit entwickeln wollen. Menschen die nicht nur „reden“ wollen, sondern sich selbst spüren lernen möchten.

„Deine heutigen Blockaden waren einmal deine Lösungen. Meine Arbeit hilft dir, sie zu erkennen, zu würdigen – und loszulassen.“

Rezensionen,

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Die Inhalte dieser Seite basieren auf psychologisch fundierten Erkenntnissen und traumasensibler Praxis – mit dem Ziel, nachhaltige innere und zwischenmenschliche Veränderung zu unterstützen. Sie ersetzen keine Therapie oder medizinische Behandlung.

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