Wer du wirklich bist

Es ist nicht garantiert, dass man dabei nicht unvorhergesehen auf Dinge stößt, die man gar nicht wusste.

Wir glauben oft, wir wüssten schon, wer wir sind. Wir haben eine Sehnsucht, uns wirklich zu kennen. Aber der Sehnsucht sich zu kennen, steht die Angst einer solchen Begegnung gegenüber.

Dabei übersehen wir schnell unsere blinden Flecken – während andere sie längst spüren.

Wenn die Masken leiser werden, taucht darum eine einfache und zugleich unbequeme Frage auf:

Wer bin ich wirklich?

Vielleicht hast du dich über Jahre an Rollen, Erwartungen oder Selbstbilder angepasst.

Nicht, weil du falsch warst – sondern weil es einmal nötig war.

Erzogen. Konditioniert. Eingebettet in Beziehungen, Kultur und Gesellschaft.

Doch nicht alles, was dich geprägt hat, nährt dich heute.

Manches hält dich klein, müde oder innerlich auf Abstand – zu dir selbst.

Sich selbst neu kennenzulernen bedeutet nicht, jemand anderes zu werden.

Es bedeutet, unter all dem freizulegen, was du meintest sein zu müssen, um zu gefallen, geliebt zu werden oder nicht aufzufallen.

Wer bist du jenseits dessen, was du für andere warst?

Hier beginnen echte Wünsche, Werte und Tiefe. Und Freiheit.

Worum es in diesem Prozess geht

Sich selbst neu kennenzulernen heißt, über alte Selbstbilder, Prägungen und Geschichten hinauszugehen und den Blick zu öffnen für das, was in dir lebt – auch wenn es bisher keinen Raum hatte.

Typische Schritte auf diesem Weg:

Beobachten statt bewerten.

Die Komfortzone der eigenen Identität verlassen.

Gefühle bis zu ihrem Kern spüren.

Eigene Bedürfnisse ernst nehmen.

Schutzmechanismen verstehen statt bekämpfen.

Werte neu entdecken.

Sich selbst vergeben.

Eine einfache Übung

Nimm einen Stift und Zettel! Selbstporträt in Worten: „Ich bin jemand, der …“

Nicht Leistung. Nicht Funktion. Nicht Rolle.

Viele erleben hier zum ersten Mal:

Ich bin mehr als das, was ich tue.

Was daraus entstehen kann

Du beginnst, dich als echte Person zu sehen – nicht als Rolle, nicht als Anpassung, nicht als Selbstbild.

Und genau dort wird Beziehung wieder lebendig: zu dir selbst und zu anderen.

Meine Arbeit

Ich bin praxisorientierter Beziehungscoach und begleite Menschen dabei, sich selbst und anderen mit Neugier statt Schutz zu begegnen.

Ich arbeite traumasensibel – das heißt, ich berücksichtige die oft unsichtbaren Prägungen, die unser Erleben, unsere Beziehungen und unser Selbstbild beeinflussen.

Angebot:

– Monatliche Begleitung für Einzelpersonen (100 €, 12 Monate / 150 € monatlich, Flat in beiden Fällen)

– Workshops für Verbände & Unternehmen auf Anfrage

Instagram: @marc_makes_you_love

Ich schreibe das hier nicht aus Marketing-Logik, sondern aus Beziehungs- und Nervensystem-Perspektive.

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