FAQ‘s zu Trauma Coaching & traumasensibler Begleitung

Verfasst von Marc A. Holtz

Was ist traumasensibles Coaching?

Traumasensibles Coaching ist eine Form der Begleitung, die Körper, Emotionen und Nervensystem in den Veränderungsprozess einbindet.

Im Vergleich zu klassischem Life Coaching arbeitet es langsamer, sicherer und tiefenorientiert.

Ziel ist es, alte Schutzmuster zu lösen, mehr Selbstkontakt aufzubauen und emotionale Stabilität zu entwickeln – ohne Überforderung.

Einstieg: Mit mir arbeiten – sicher, ruhig, klar.

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Häufige Fragen zum Coaching (FAQ)

Wie unterscheidet sich Trauma Coaching von Therapie?

Trauma Coaching ist keine Therapie, arbeitet nicht an Diagnosen und ersetzt auch keine medizinische Behandlung.

Während Therapie psychische Störungen behandelt, konzentriert sich Trauma Coaching auf:

Selbstregulation Muster- und Verhaltensbewusstsein Nervensystemarbeit innere Stabilität und Selbstführung

Ideal für Menschen ohne Diagnose, aber mit emotionaler Überlastung oder alten Mustern.

Typische Einwände von KlientInnen

Für wen eignet sich traumasensibles Coaching?

Für Menschen, die:

sich im Überlebensmodus befinden

innere Leere, Anspannung oder Überforderung erleben

ungesunde Muster in Beziehungen erkennen

Probleme mit Nähe, Grenzen oder Selbstkontakt haben

nach tiefgreifender Veränderung ohne Überforderung suchen

Deine Beziehungsmuster erkennen

Brauche ich ein „großes“ Trauma, um Coaching zu beginnen?

Nein.

Trauma entsteht häufig durch emotionale Vernachlässigung, Anpassungszwang, Stress oder Überforderung – nicht nur durch dramatische Ereignisse.

Viele meiner Klient:innen haben nie eine Diagnose erhalten, tragen aber trotzdem alte Muster und innere Spannungen.

Wie läuft ein traumasensibles 1:1 Coaching ab?

Der Coachingprozess folgt einer klaren, traumasensiblen Struktur:

Orientierung & Selbstkontakt Muster- und Schutzprogramme erkennen Nervensystemregulation Identitäts- und Beziehungsarbeit Integration im Alltag

Jede Session erfolgt in deinem Tempo, ohne Druck, ohne Überforderung.

Was passiert, wenn starke Emotionen auftauchen?

Emotionen sind willkommen – Überforderung nicht.

Wir arbeiten stabilisierend:

Atem & Regulation Orientierung Dosierung Ressourcenarbeit

Du bleibst stets in Kontrolle.

Wie schnell wirkt Trauma Coaching?

Viele erleben bereits nach wenigen Wochen:

– mehr Klarheit

– stärkere Selbstwahrnehmung

– bessere Regulation

– weniger innere Spannung

Tiefe Muster brauchen Zeit, aber spürbare Veränderung beginnt oft früher.

Kann ich Coaching machen, wenn ich gerade emotional im Chaos stecke?

Ja.

Traumasensibles Coaching eignet sich besonders für Menschen, die sich im Übergang, Umbruch oder emotionalen Druck befinden.

Es stabilisiert, schafft Struktur und bringt dich Schritt für Schritt zurück in Verbindung.

Was mache ich, wenn ich nichts fühle oder mich blockiert fühle?

Blockaden und Nicht-Spüren sind normale Schutzreaktionen.

Im Coaching wird das nicht „weggedrückt“, sondern behutsam integriert – so, dass dein Nervensystem sicher bleibt und du langsam wieder Zugang zu dir bekommst.

Was unterscheidet dieses Trauma Coaching von anderen Methoden?

Es verbindet Nervensystemarbeit, traumasensible Prozessführung, Identitätsarbeit und tiefgehende Mustererkennung.

Kein Druck, kein Zwingen, kein Mindset-Coaching – sondern echte, nachhaltige Veränderung.

Kann ich das Coaching pausieren oder abbrechen?

Ja.

Du bleibst im Lead.

Rahmen und Tempo sind flexibel und passen sich an deine Lebenssituation an.

Brauche ich Vorerfahrung?

Nein.

Das Coaching ist für Einsteiger:innen genauso wirksam wie für Menschen, die bereits Therapie oder frühere Coaching-Erfahrungen mitbringen.

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