„Der unbedingte Wunsch, an mir selbst zu arbeiten, brachte mich zu Marc… Er ist wohlwollend, aber auch direkt und ehrlich. In meinem Fall war er auch der, der die herausfordernden ‚Arschlochfragen‘ stellte – ohne Bewertung. […] Mit Marcs Unterstützung konnte ich meine bisher nicht vorhandenen Grenzen definieren, beschreiben und darauf achten.“
– Andy (Klient im 1:1 Coaching)
Warum wir unsere Beziehungsmuster wiederholen, statt eine lebendige Beziehung zu leben.
Wenn Klienten wie Andy zu mir ins traumasensible Beziehungscoaching kommen, stehen sie meistens an einem ähnlichen Punkt: Sie merken, dass sie in ihren Partnerschaften immer wieder gegen dieselbe unsichtbare Wand laufen. Es sind die immer gleichen Konflikte, die gleichen Ängste und das frustrierende Gefühl, nicht für sich selbst einstehen zu können.
Wir alle entwickeln in unserer Kindheit unbewusste Strategien, um Bindung zu sichern und emotionale Verletzungen zu vermeiden. Das Problem? Diese alten Schutzstrategien werden im Erwachsenenleben zu engen Gefängnissen. Sie hindern uns daran, intime und gesunde Beziehungen auf Augenhöhe zu führen.
Um diese tief sitzenden Beziehungsmuster zu erkennen und nachhaltig zu verändern, reicht es nicht, nur an der Oberfläche zu kratzen. Es braucht den Mut, dorthin zu schauen, wo es wehtut.
Die Kraft der Konfrontation – ohne Bewertung
Andy nennt es in seinem Erfahrungsbericht liebevoll die „Arschlochfragen“. In der psychologischen Praxis (fußend auf der Individualpsychologie und Ansätzen zur Nervensystem-Regulation) bedeutet das: radikale, aber liebevolle Ehrlichkeit.

Ein guter Coach ist nicht dafür da, dir nach dem Mund zu reden. Meine Aufgabe ist es, dir einen Spiegel vorzuhalten und die Fragen zu stellen, vor denen du dich selbst vielleicht drückst:
- Welchen Gewinn hast du davon, deine Grenzen permanent zu übergehen?
- Welche alte Angst schützt du, wenn du dich im Konflikt unsichtbar machst?
Das Geheimnis liegt im zweiten Teil von Andys Feedback: „…ohne Bewertung.“
Wie dein Nervensystem echte Veränderung erlaubt
Wenn wir mit unseren tiefen Mustern und Schatten konfrontiert werden, schaltet unser Nervensystem blitzschnell auf Abwehr (Kampf, Flucht oder Erstarrung). Heilung und Erkenntnis passieren nur in einem Zustand von Sicherheit.
Erst wenn du spürst, dass deine unbewussten Strategien in einem geschützten Raum verstanden statt verurteilt werden, kann das System entspannen. Erst dann geht – wie Andy es beschreibt – „ein ganzer Kronleuchter auf“. Aus dieser Sicherheit heraus entsteht die Kraft, neue Werkzeuge im Alltag umzusetzen: Grenzen klar zu definieren, die eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren und endlich für sich selbst zu sorgen.
Bereit, deine eigenen Muster zu brechen?
Veränderung ist ein Prozess, der unbegleitet oft zu schwer ist. Wenn du bereit bist, deinen Beziehungsdynamiken mit echter Tiefe und Neugierde zu begegnen, begleite ich dich gerne auf diesem Weg.
Dauer: 60 Minuten, die dein Fundament verändern können.
Deine Investition: Ein kostenloser, unverbindlicher erster Schritt.
