Menschen verändern sich

Veränderung ist kein Ereignis, auf das wir warten müssen. Sie ist ein natürlicher, kontinuierlicher Prozess des menschlichen Erlebens.

Menschen verändern sich – ob sie es wollen oder nicht. Jede Erfahrung, jede Beziehung, jeder ehrliche Moment mit sich selbst bewegt etwas in uns.

Von Marc Alexander Holtz

FAQ‘s: So läuft das!

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Doch was wir „keine Veränderung“ nennen, ist meist nur das, was wir noch nicht bewusst wahrnehmen können.

Veränderung beginnt zart, manchmal kaum bemerkbar – ein neuer Gedanke, ein feiner Impuls, ein Moment der inneren Klarheit.

In der traumasensiblen Perspektive gilt:

Veränderung geschieht, wenn Sicherheit entsteht.

Nicht durch Druck. Nicht durch Härte. Sondern durch Verbindung – zu sich selbst und zu einem anderen Menschen.

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Die Psychologie der Veränderung

Wenn wir Veränderung verstehen, verlieren wir die Angst davor. Dann erkennen wir ihre Muster und können uns bewusst durch sie hindurch begleiten.

Psychologisch wiederholen sich fünf grundlegende Phasen – unabhängig davon, ob es um Beziehungen, Selbstwert, Muster oder Lebensentscheidungen geht:

Nicht-Bewusstsein – Der Autopilot, alte Muster, Schutzstrategien. Die Veränderung ist schon da, aber noch nicht wahrnehmbar.

Bewusstwerden – Ein innerer Blick wird klarer. Man spürt: So wie bisher geht es nicht weiter. Und gleichzeitig: Da gibt es eine Sehnsucht.

Vorbereitung – Man richtet sich innerlich aus. Mut wächst langsam. Sicherheit baut sich auf. Die innere Welt sortiert sich.

Aktion – Neues Verhalten, neue Entscheidungen, neue innere Antworten. Das ist der sichtbare Teil der Veränderung – aber er ist nie der Anfang.

Integration – Das Neue wird lebbar. Routinen entstehen. Selbstführung wächst. Man wird die Person, die man innerlich bereits war.

Diese Schritte laufen nicht linear. Sie wiederholen sich, überlappen sich, manchmal springen wir vor und zurück. Und doch: sie bilden die Entwicklungslogik jedes authentischen Veränderungsprozesses.

Die Zutaten echter Veränderung

Traumasensible Forschung und moderne Psychologie nennen vier Bedingungen, die Veränderung ermöglichen:

1. Bewusstheit

Man kann nichts verändern, was man nicht spürt.

Deshalb ist der erste Schritt immer Selbstkontakt – das Fundament von Baustein 1 und 2.

2. Innere Sicherheit

Nur ein reguliertes Nervensystem kann wählen.

Sicherheit ist das Herzstück von Baustein 5 (Gefühle regulieren) und der traumasensiblen Arbeit in Baustein 6.

3. Selbstmitgefühl

Veränderung braucht Freundlichkeit mit sich – keine Strenge.

Das liegt im Zentrum von Baustein 4 und Baustein 9.

4. Beziehung

Wir verändern uns schneller, tiefer und nachhaltiger in Resonanz.

Deshalb ist Coaching ein Wirkfaktor an sich – und Baustein 8 („Gesunde Beziehungen gestalten“) ein zentraler Teil deiner Programmlogik.

Wie Veränderung im Coaching „sichtbar“ wird

Man erkennt Veränderung oft erst rückblickend.

Aber man kann lernen, die kleinen Signale wahrzunehmen:

Klarer fühlen können

Anders reagieren als früher

Sich selbst weniger verurteilen

Verletzlichkeit zulassen

Grenzen wahrnehmen

Mut für kleine Schritte

Neue Entscheidungen, die früher unmöglich schienen

Diese feinen Schritte sind kein Zufall – sie sind die ersten Ausdrucksformen innerer Neuorientierung.

Was du in „Zurück nach vorn – sich fühlen und denken“ lernst

Das Programm baut exakt auf dieser Psychologie auf.

Du führst Menschen Schritt für Schritt durch die Phasen der Veränderung:

  • vom Autopiloten zur Selbstwahrnehmung
  • vom Muster zur Klarheit
  • vom Druck zur inneren Sicherheit
  • von alten Überlebensstrategien zur authentischen Beweglichkeit
  • vom Verstehen zum Verkörpern
  • von Veränderung als Idee zu Veränderung als tägliche gelebte Selbstführung

Veränderung ist kein Zufall.

Sie folgt einer inneren Logik – und genau diese Logik lernst du in diesem Coaching zu verstehen und für dich zu nutzen.

Ich bin praxisorientierter Beziehungscoach* und bringe Menschen dazu, sich und anderen mit Neugierde zu begegnen. Was dann passiert ist kein Zufall.

Ausgebildet zum traumasensibilisierten Beziehunfscoach. Heißt, die oft unsichtbaren Folgen von Traumata zu erkennen, zu verstehen und im Umgang mit Betroffenen bewusst darauf zu reagieren.

Ich arbeite mit Einzelpersonen und gebe Workshops für Verbände & Firmen nach Anfrage.

2025 ist erstmals mein Programm „Zurück zu dir, zurück nach vorn“ erschienen. Es begleitet meine Arbeit, Schreiben und Denken.

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Häufige Fragen zum Coaching (FAQ)

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