Typische Einwände von KlientInnen

Verfasst von Marc Alexander Holtz

„Ich weiß nicht, ob mein Thema ‚schlimm genug‘ ist.“

Viele Menschen glauben, sie bräuchten ein großes, dramatisches Trauma, um Unterstützung „verdient“ zu haben.

In Wahrheit entstehen die tiefsten Muster oft durch ganz alltägliche emotionale Erfahrungen – und genau dafür ist dieses Coaching gemacht.

Nichts muss schlimm sein, um wichtig zu sein.

Wann kannst du kostenlos beraten?

FAQ‘s: So läuft das!

„Ich habe schon so viel probiert – und nichts hat wirklich geholfen.“

Du bist nicht gescheitert.

Die Methoden waren einfach nicht traumasensibel genug.

A Happy Return™ arbeitet nicht mit Mindset-Tricks, sondern mit deinem Nervensystem, deinen Schutzprogrammen und deiner Identität.

Das ist ein anderer Ansatz – kein weiterer Versuch.

„Ich habe Angst, überfordert zu werden.“

Traumasensibles Arbeiten bedeutet:

kein Druck, kein Pushen, kein Überfluten.

Der Prozess wird in deinem Tempo geführt. Du bleibst jederzeit stabil, klar und sicher.

Regulation steht immer über Intensität.

„Was, wenn ich nicht fühle, was ich fühlen sollte?“

Viele fürchten, zu „verschlossen“ oder „abgeschnitten“ zu sein.

Nicht-Spüren ist kein Fehler – es ist eine Schutzfunktion.

Und genau hier setzt der Prozess an: behutsam, körpernah, sicher.

Du musst nichts können, bevor du begleitest wirst.

„Was, wenn ich zu viel bin?“

Klassiker.

Angst vor Tiefe, Angst vor Intensität, Angst vor der eigenen Geschichte.

Nichts, was du mitbringst, ist „zu viel“.

Es ist einfach: menschlich.

Und gut begleitbar.

„Ich habe Angst, dass die Veränderung mich oder mein Umfeld überfordert.“

Veränderung passiert hier langsam, bewusst und integriert.

Nicht radikal.

Nicht chaotisch.

Nicht emotional explodierend.

Du wirst stärker, nicht „anders“.

„Ich weiß nicht, ob ich die Zeit oder Energie dafür habe.“

Du brauchst keine zusätzliche Energie – du bekommst sie zurück.

Wenn du nicht stabil bist, kostet dich dein Alltag ohnehin mehr Kraft als er sollte.

Coaching gibt Struktur, Klarheit und Entlastung – nicht noch mehr Aufgaben.

„Ich weiß nicht, ob es bei mir wirklich funktioniert.“

Diese Frage haben fast alle – richtig, alle.

Sie kommt aus alten Erfahrungen, in denen ihre Bedürfnisse nicht gesehen wurden.

Der Coachingprozess ist so aufgebaut, dass Veränderung Schritt für Schritt passiert, ohne dass du dich überforderst.

Veränderung muss nicht dramatisch aussehen, um real zu sein.

„Ich habe Angst, mich zu öffnen.“

Völlig normal.

Niemand öffnet sich einfach so – Vertrauen entsteht langsam, im eigenen Rhythmus.

Der Raum hier ist sicher, professionell und nicht wertend.

Du musst dich nicht „aufmachen“ – du musst einfach nur ankommen.

„Ich möchte, dass sich etwas ändert – aber ich habe Angst vor Veränderung.“

Ja, willkommen Menschheit.

Dieser innere Konflikt ist normal und sogar gesund.

Die Arbeit hier holt beide Seiten ab:

– die, die Veränderung will

– und die, die Sicherheit braucht

„Ich habe Angst, dass ich dir zu schnell vertraue.“

Trauma + Bindung = ein spannender Cocktail.

Aber traumasensibles Coaching arbeitet bewusst bindungsreguliert:

klarer Rahmen, klare Rollen, klare Stabilität.

Du bleibst in Führung.

„Was, wenn ich alte Muster wiederhole?“

Gute Nachricht:

Das passiert sowieso – und ist keine Katastrophe, sondern ein Lernmoment.

Die Arbeit hier ist darauf ausgelegt, Muster sichtbar, verstehbar und veränderbar zu machen.

Rückfälle sind Daten, keine Fehler.

Erfahrungsberichte

Einstieg: Mit mir arbeiten – sicher, ruhig, klar.

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