Schmerzen meiner Klientinnen und Nutzen meiner Arbeit

Die meisten Menschen kommen nicht ins Coaching, weil sie mehr über Selbstentwicklung lernen wollen.

Sie kommen, weil etwas in ihrem Leben nicht mehr funktioniert.

Anpassen

Weil sie sich ständig anpassen und nicht verstehen, warum sie ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten anstellen.

Beziehungen

Weil Beziehungen anstrengend werden.
Weil sie Nähe wollen und gleichzeitig Angst davor haben.
Weil sie immer wieder dieselben Konflikte erleben.

Vertrauen

Weil sie sich selbst nicht vertrauen.
Jede Entscheidung wird zerlegt, durchdacht und angezweifelt.

Veränderungswille

Weil sie verstehen, was ihr Problem ist – und trotzdem nichts verändert.

Funktionieren

Weil sie erschöpft sind vom Funktionieren.

Verhalten

Weil sie spüren, dass sie im Leben ihrer Rolle treu geworden sind, aber nicht mehr sich selbst.

Verbindungsproblem

Die meisten Menschen haben kein Wissensproblem. Sie haben ein Verbindungsproblem.

Die Verbindung zu ihren Gefühlen.
Zu ihren Bedürfnissen.
Zu ihren Grenzen.
Zu sich selbst.

Verstehen

Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, dich zu reparieren. Sondern darum, zu verstehen:

• Warum passe ich mich ständig an?
• Warum fällt es mir so schwer, Nein zu sagen?
• Warum verliere ich mich in Beziehungen?
• Warum vertraue ich anderen mehr als mir selbst?
• Warum wiederholen sich dieselben Muster?
• Warum komme ich trotz aller Einsicht nicht voran?

Denn Veränderung beginnt nicht dort, wo du dich optimierst.

Sie beginnt dort, wo du dich verstehst.

Und manchmal ist genau das der Moment, in dem du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen.

Die meisten KlientInnen leiden nicht an ihren Problemen.

Sie leiden daran, dass sie nicht verstehen, warum sie diese Probleme immer wieder haben.

Eigentliche Nutzen meiner Arbeit

Das ist der eigentliche Nutzen meiner Arbeit:

Aus Verwirrung wird Verständnis.
Aus Verständnis wird Selbstmitgefühl.
Aus Selbstmitgefühl entsteht Veränderung.