Scham ist so ein charmantes, kleines Folterinstrument, das dein eigenes Gehirn dir schenkt. Kein Strom, keine Peitsche – einfach nur ein Gedanke, der dich komplett lahmlegt.
Von Marc Holtz
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Erfahrungsberichte der KlientInnen
FAQ‘s: So läuft das!
Scham psychologisch betrachtet
Aber wenn man’s psychologisch betrachtet (und nicht nur als existenzielles Desaster): Scham ist ein soziales Gefühl. Sie entsteht, wenn du glaubst, dass du gegen die Erwartungen oder Normen anderer verstoßen hast — oder schlimmer, gegen dein eigenes Idealbild.
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Die Alarmanlage deines Selbstwertes
Sie ist die Alarmanlage deines Selbstwerts: „Achtung, du bist nicht so, wie du denkst, dass du sein solltest!“
 Was Scham so stark macht
Was sie so stark macht, ist ihr doppelter Effekt: Biologisch: Sie aktiviert das gleiche Netzwerk wie körperlicher Schmerz. Dein Gehirn behandelt soziale Ablehnung quasi wie eine Verletzung. Glückwunsch.
Sozial: Scham ist dafür da, dich in der Gruppe zu halten. Früher hieß das: „Bleib angepasst, sonst wirst du aus dem Stamm verstoßen.“ Heute heißt das: „Lösch lieber den peinlichen Tweet, bevor dich jemand zitiert.“
Die Kraft, die entsteht, wenn du dir selber zuhörst
Worauf Scham reagiert
Das Schlimme ist, dass Scham nicht nur auf Fehlverhalten reagiert – sie kann sich auch verselbstständigen. Manche Menschen schämen sich einfach dafür, zu existieren. Eine Gratis-Zugabe der menschlichen Psyche, quasi.
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Ich bin praxisorientierter Beziehungscoach* und bringe Menschen dazu, sich und anderen mit Neugierde zu begegnen. Was dann passiert ist kein Zufall.
Ausgebildet zum traumasensibilisierten Beziehunfscoach. Heißt, die oft unsichtbaren Folgen von Traumata zu erkennen, zu verstehen und im Umgang mit Betroffenen bewusst darauf zu reagieren.
Ich arbeite mit Einzelpersonen und gebe Workshops für Verbände & Firmen nach Anfrage.
2025 ist erstmals mein Programm „Zurück zu dir, zurück nach vorn“ erschienen. Es begleitet meine Arbeit, Schreiben und Denken.
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Häufige Fragen zum Coaching (FAQ)
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Beziehung leben, statt wiederholen.
Die Beiträge basieren auf psychologischen Erkenntnissen und meiner Praxis als Beziehungscoach. Ziel ist innere und zwischenmenschliche Veränderung zu unterstützen. Die Beiträge sollen helfen unsere Blockaden zu identifizieren und Kontakt zu sich und anderen zu bauen. Sie ersetzen keine ärztliche Therapie oder medizinische Behandlung.
Zu verlieren hast du nichts. Nur dich.
Meine Arbeit als Beziehungscoach verbindet traumasensible Modelle, moderne Neurobiologie und Beziehungsforschung mit einer integrativen Coaching-Haltung. Integrativ bedeutet, verschiedene bewährte Ansätze flexibel zu nutzen, statt einer einzigen Methode zu folgen. Ich orientiere mich unter anderem am Neuroaffektiven Beziehungsmodell (NARM®) nach Laurence Heller, lasse Erkenntnisse u.a. aus der Arbeit von Gabor Maté, Dr. Orna Guralnik, Peter A. Levine und Verena König einfließen. Ergänzt wird dies durch meine eigene traumasensible Ausbildung, kontinuierliche Supervision und die langjährige Erfahrung aus der Begleitung meiner Klient:innen. Ich arbeite integrativ – weil kein einzelner Ansatz die ganze Wahrheit abbildet.

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