Von Marc A. Holtz
Man sollte meinen, „man selbst zu sein“ sei das Einfachste auf der Welt.
Einstieg: Mit mir arbeiten – sicher, ruhig, klar.
Einwände von KlientInnen
Man selbst sein
Irgendwo zwischen Erziehung, Erwartungen, To-do-Listen und dem Versuch, ein halbwegs anständiger Erwachsener zu sein, geht uns das erstaunlich gut verloren. Manchmal richtig gut.
Wir funktionieren
Wir funktionieren, wir reflektieren – und merken irgendwann: Irgendwas stimmt hier nicht. Ich bin anwesend, aber eigentlich gar nicht da. Das Gute und das schlechte daran ist, die anderen ahnen es nur, können es aber nicht beweisen (das Gute). Und solange du es dir nicht eingestehst, kannst du es jederzeit abtun (das ist das Schlechte daran): Dich abtun.
FAQ‘s: So läuft das!

Wann kannst du kostenlos beraten?
In 6 Monaten zu sich: A Happy Return™
Schutzstrategien
Psychologisch haben wir Schutzstrategien entwickelt, um zu überleben. Aufgrund der Bedürfnisse, die wir als Kinder gehabt haben, aber unsere Eltern mitunter nicht erfüllen konnten.
Rollen
Philosophisch haben wir uns in Rollen verstrickt, die uns einst einmal Sinn gaben, aber heute eher einengend wirken.
Meine Arbeit …
beginnt wo Menschen sich fragen, ob „mehr vom Gleichen“ wirklich Sinn ergibt.
Ich begleite sie, sich selbst zu spüren – nicht als Projekt oder kurzfristige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, sondern als „ nimm dich wichtiger“ oder gib dir Wert! Innen statt nur außen. Statt nur Fassade.
Zurück zu dem, was eigentlich du bist, echt ist. Zu deinem einen Leben, das sich wieder nach innen anfühlt, nach dem wer du selber bist – nicht nach außen und das, was von dir erwartet wird.
Selbstdiagnose zur Orientierung

Meine Berufung als Coach – in ihrer Tiefe:
1. Menschen wieder in echten Kontakt mit sich bringen
Es beginnt mit dem Kontakt zu sich selbst. Wir können nichts gestalten, wenn wir nicht bei uns sind. Ich meine zu 100 %.
Ich helfe Menschen, sich selbst zu spüren, wertfrei zu verstehen, statt zu verurteilen und sich zu akzeptieren – mal ganz von Leistung, Anpassung und Funktionieren.
Eventuell merkst du gerade, wie wenig du dich selber wertschätzt.
→ meine Arbeit geht vom Autopiloten in dir, zurück in echten Selbstkontakt.
2. Einen geschützten Raum schaffen, in dem Wahrheit möglich wird
Ich biete einen urteilsfreien Raum, in dem Menschen sich zeigen dürfen, wie sie wirklich sind – auch mit Scham, Angst, Wut oder Ohnmacht. Wer sie wirklich sein wollen und es anfangs nicht in Gänze durften und es sich später darum nicht erlaubt haben.
→ Du „hältst“ Präsenz, statt zu drängen. Ein Hinweis auf Entwicklungstrauma ist, wenn man an seine Vergangenheit bereut und Angst vor seiner Zukunft hat.
3. Alte Überlebensstrategien sichtbar und veränderbar machen
Ich begleite Menschen darin, alte Muster, Schutzmechanismen und Selbstbilder zu erkennen und ihre Verschaltung zu verstehen, die Auswirkung auf Ihr heutiges Leben oder ihre Beziehungen – nicht, um sie zu verurteilen, sondern um sie zu begreifen, bearbeiten zu können und zu lösen.
→ Verstehen statt verurteilen.
4. Menschen helfen, ihre Gefühle zu regulieren und zu tragen
Ich vermittel emotionale Selbstführung: die Fähigkeit, auch mit intensiven Gefühlen in Verbindung zu bleiben, statt sich zu verlieren oder zu „betäuben“. mit manchen Gefühlen aus der Vergangenheit wollen wir nicht in Kontakt kommen. Aufgrund unangenehmer Erfahrungen. Da wir sie nicht abstellen können, betäuben wir sie – mit zu viel Arbeit, Sport, Seilschaft, Drogen oder Isolation.
→ Innere Sicherheit („ich bin gut genug“) als Basis echter Veränderung.
5. Das Selbstbild neu sortieren
Ich führe Klient:innen zu der Frage: Wer bin ich, wenn ich nicht funktioniere? Wer möchte ich sein was in mir fühlt sich noch befremdlich an?
→ Identitätsarbeit jenseits alter Rollen – hin zu einem authentischen, selbstbestimmten Selbst.
6. Authentizität und Selbstmitgefühl fördern
Ich lehre, dass Echtheit nicht Härte bedeutet, sondern Sanftmut mit sich selbst. Nicht nur die Männer. In meinen Sitzungen finden es erst einmal seltsam, sich zu fühlen.
→ Selbstmitgefühl als Quelle von Kraft und Authentizität, nicht Schwäche.
7. Beziehungen neu gestalten
Ich zeige Wege, wie man Nähe zulässt, Grenzen achtet und Verbindung lebt, ohne sich selbst zu verlieren. Überhaupt geht es viel darum, als aller erstes die eigene Beziehung ins Auge zu fassen. Sieht man sich selber, achtet man sich selber, nimmt man seine eigenen Grenzen und Ressourcen ernst?
→ Bewusste Beziehungen statt Wiederholungen.
8. Veränderung in den Alltag integrieren
Ich helfe Menschen, ihr neues Selbst zu verkörpern – durch Routinen, Bewusstheit und Selbstführung. Spoiler: das ist nicht so einfach, wie es hier geschrieben klingt.
→ Kein “neues Ich” als Ideal, sondern gelebte Kontinuität.
9. Menschen zu Selbstverantwortung und innerer Freiheit führen
Mein Ziel ist nicht, dass sie mich brauchen – sondern dass sie sich selbst führen können. Das Stichwort ist Empowerment.
→ Ich stärke Selbstwirksamkeit statt Abhängigkeit. Präsenz, die uns erst in die Lage versetzt, im Hier und Jetzt zu gestalten.
10. Das Menschsein wieder mit Würde füllen
Meine Arbeit ist letztlich ein Beitrag dazu, dass Menschen wieder in Würde, Bewusstheit und Lebendigkeit mit sich und anderen leben. Dass sie neugierig und interessiert an sich, den anderen und im Leben sind.
→ Heilung als Rückkehr zum Eigenen.
Mein innerer Auftrag – in einem Satz
Ich helfe Menschen, sich selbst wiederzufinden – und von dort aus ein Leben zu gestalten, das sich wahr, ruhig und echt anfühlt.
Kostenloses Klärungsgespräch buchen
Meine Beiträge basieren auf psychologischen Erkenntnissen und meiner Praxis als Beziehungscoach – mit dem Ziel, innere und zwischenmenschliche Veränderung zu unterstützen. Die Beiträge sollen helfen unsere Blockaden zu identifizieren und Kontakt zu sich und anderen zu bauen. Sie ersetzen keine ärztliche Therapie oder medizinische Behandlung.
Zu verlieren hast du nichts. Nur dich.

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