Von Marc Alexander Holtz
Kostenloser Beratungstermin – ein erstes, ehrliches Gespräch über dich
Warum dein Kopf es versucht – und dein Nervensystem trotzdem gewinnt
Viele Menschen sagen: „Ich weiß doch genau, was mein Problem ist – warum mache ich es trotzdem immer wieder?“
Die ehrliche Antwort lautet:
Weil Muster nicht im Kopf entstehen. Sie entstehen im Nervensystem.
Muster sind keine Denkfehler – sondern Überlebensprogramme
Beziehungsmuster sind keine schwachen Momente, keine „blöden Entscheidungen“ und erst recht keine Charakterprobleme.
Sie sind autonom gespeicherte Körperreaktionen, die entstanden sind, als dein Nervensystem früher lernen musste, wie es sicher bleibt.
Das bedeutet:
Du kannst Muster verstehen, ohne sie aufzulösen.
Du kannst Muster erkennen, ohne sie stoppen zu können.
Du kannst Muster sogar hassen, während du sie weiterhin auslebst.
Das ist kein persönliches Versagen.
Das ist Biologie.
Warum Gedanken gegen Muster machtlos sind
Dein präfrontaler Kortex (der logisch denkende Teil deines Gehirns) schaltet sich nur ein, wenn du reguliert bist.
Bei emotionalem Stress übernehmen jedoch ältere Hirnregionen, die für Schutz zuständig sind. In diesem Moment entscheidet dein Körper:
Rückzug
Klammern
Überanpassen
Drama
Distanz
Überanalyse
Hoffen statt handeln
Diese Reaktionen sind keine Entscheidungen, sondern reflexhafte Schutzmaßnahmen.
Und du kannst nicht „gegen Schutzmaßnahmen denken“.
Der Körper gewinnt immer – bis er etwas Neues lernt
Solange dein Nervensystem in alten Mustern Sicherheit findet, wird es diese Muster wiederholen.
Auch dann, wenn sie dir heute schaden.
Auch dann, wenn du sie rational längst durchschaut hast.
Nur:
Das Nervensystem lässt sich nicht überreden. Aber es lässt sich neu regulieren.
Und erst dann können Muster wirklich gehen.
Wie traumainformiertes Coaching tiefe Muster auflöst
Warum es funktioniert – und warum klassische „Mindset-Arbeit“ oft scheitert
Wenn Gedanken Muster nicht verändern können, braucht es einen anderen Zugang:
traumainformiertes, nervensystemorientiertes Coaching.
Hier beginnt die Veränderung dort, wo auch die Muster entstanden sind:
im Körper.
1. Der Körper lernt zuerst, der Kopf folgt später
Traumasensible Arbeit reguliert zuerst das Nervensystem.
Dadurch entsteht ein emotionaler Zustand, in dem dein Körper nicht mehr automatisch alte Schutzprogramme startet.
Erst wenn du innerlich sicherer wirst, kann dein Kopf überhaupt neue Entscheidungen treffen.
Das ist der Grund, warum traumainformiertes Coaching nachhaltig wirkt:
Es arbeitet an der Ursache, nicht am Symptom.
2. Muster lösen sich durch neue Erfahrungen – nicht durch Erkenntnisse
Ein reguliertes Nervensystem erlebt zum ersten Mal:
Nähe ohne Überforderung Klarheit ohne Angst Ruhe ohne Misstrauen Grenzen ohne Schuld Verbundenheit ohne Drama
Diese Erfahrungen ersetzen alte Schutzprogramme.
Das wirkt tiefer als jede Affirmation oder kognitive Technik.
3. Du lernst, deine Reaktionen zu verstehen – und vor allem zu verändern
Im traumasensiblen Coaching:
– lernst du, was in deinem Körper passiert
– entkoppelst du alte Trigger
– gewinnst du Handlungsspielraum
– baust du emotionale Resilient auf
– lernst du, wie sichere Bindung sich körperlich anfühlt
– und programmierst deine Partnerwahl neu
Nicht theoretisch – sondern spürbar.
4. Muster verlieren ihre Macht, weil du wieder Zugriff auf dich bekommst
Wenn dein Nervensystem sicher ist, passiert etwas Entscheidendes:
– Du musst nicht mehr klammern.
– Du musst nicht mehr gehen.
– Du musst nicht mehr überanalysieren.
– Du musst dich nicht mehr anpassen.
– Du musst nicht mehr kämpfen.
Du kannst wählen.
Du kannst fühlen.
Du kannst handeln.
Nicht reflexhaft, sondern bewusst.
Und genau hier beginnt echte Veränderung.
Wenn du deine Muster nicht nur verstehen, sondern wirklich auflösen willst
Dann reicht Mindset-Arbeit nicht.
Dann reicht Selbsterkenntnis nicht.
Dann reicht Wissen nicht.
Was du brauchst, ist ein Raum, in dem dein Nervensystem lernen kann:
„Ich bin sicher.
Ich darf Grenzen haben.
Ich darf Klarheit haben.
Ich darf wählen.
Ich darf geliebt werden – ohne mich zu verlieren.“
Genau dafür ist mein traumasensibles 1:1 Coaching da.
Wenn du wissen willst, welches deiner Muster dein Leben gerade steuert und wie du es auflösen kannst:
Melde dich für ein Gespräch.
Wir klären gemeinsam, was bei dir im Nervensystem wirklich passiert –
und was sich in deinem Leben verändern kann, wenn die alten Muster endlich gehen dürfen.

„Du musst nichts ‚lösen‘. Du musst wieder bei dir ankommen – der Rest wird möglich.“ Marc Alexander Holtz, Beziehungscoach, Trauma sensibel
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