Meine Arbeit basiert auf einem integrativen, traumasensiblen Coachingansatz, der Erkenntnisse aus moderner Entwicklungspsychologie, Nervensystemforschung und relationaler Psychotherapie verbindet.
Von M.A. Holtz, Beziehungscoach
Klärungsgespräch (nur für ernsthaft interessierte – Termine
Wichtige theoretische Einflüsse:
- das NeuroAffective Relational Model zur Arbeit mit Entwicklungstrauma und Identitätsmustern
- die Polyvagal Theory zur Regulation des Nervensystems
- die humanistische Psychologie, insbesondere der Ansatz von Carl Rogers
- sowie entwicklungspsychologische Erkenntnisse zur Bindung und Identitätsentwicklung, u. a. aus der Forschung von John Bowlby

„Ich helfe Menschen nicht, anders zu denken. Ich helfe ihnen, wieder bei sich selbst anzukommen.“ M.A. Holtz
Im Zentrum meiner Arbeit stehen Fragen wie:
- Wie entstehen unsere inneren Schutzmechanismen?
- Warum verlieren Menschen den Kontakt zu sich selbst?
- Und wie kann echte Veränderung entstehen – ohne Druck, sondern aus Selbstkontakt heraus?
Das Coaching verbindet Selbstwahrnehmung, Musterarbeit, emotionale Regulation und Beziehungsdynamik, um nachhaltige Veränderung zu ermöglichen.

Verständliche Erklärung für Klient:innen
Viele Menschen haben schon viel verstanden:
- Bücher gelesen
- Therapie gemacht
- Podcasts gehört
Und trotzdem bleibt ein Gefühl:
„Warum verändert sich mein Leben trotzdem nicht wirklich?“
Der Grund ist oft:
Veränderung scheitert nicht am Wissen.
Sie scheitert daran, dass alte Überlebensstrategien und Nervensystemmuster weiterlaufen.
Meine Arbeit hilft Menschen:
- ihre inneren Muster zu erkennen
- wieder Kontakt zu sich selbst zu bekommen
- Gefühle regulieren zu können
- und aus alten Schutzmechanismen herauszuwachsen
Nicht durch Druck.
Sondern durch Verstehen, Selbstkontakt und neue Erfahrungen.
Ich arbeite nicht mit Mindset-Coaching. Ich arbeite mit den Mustern, die unter dem Mindset liegen.
Ich begleite Menschen, die viel über sich verstanden haben – aber ihr Leben trotzdem nicht wirklich verändern.
