Über mich – Marc Alexander Holtz

Warum Menschen zu mir kommen

Meine Klient:innen kommen nicht, weil ihr Leben auseinanderfällt.

Sondern weil es funktioniert – aber sich nicht mehr richtig anfühlt.

Sie haben verstanden, reflektiert, gearbeitet.

Vielleicht Therapie gemacht, Bücher gelesen, Coachings erlebt.

Und trotzdem bleibt diese eine Frage:

Warum komme ich nicht wirklich bei mir an?

Genau hier beginnt unsere Arbeit.

Worum es mir wirklich geht

Ich begleite keine Selbstoptimierung.

Mich interessiert nicht, wie du effizienter wirst.

Oder besser funktionierst.

Mich interessiert, ob du dich spürst.

Ob du erkennst,

– warum du tust, was du tust

– warum du dich verlässt, obwohl du es anders willst

– warum du dich schützt, selbst wenn es dich einschränkt

Und ob du bereit bist, Verantwortung dafür zu übernehmen.

Echte Veränderung beginnt nicht im Verhalten. Sondern in der Ehrlichkeit mit dir selbst.

Wie ich arbeite

Wir schauen nicht nur auf das, was du tust. Sondern auf das, was darunter wirkt.

In unserer Arbeit bewegen wir uns immer wieder durch fünf Ebenen:

  1. Selbstkontakt – spürst du dich überhaupt?
  2. Verhalten – was tust du konkret im Alltag?
  3. Gefühle – was passiert emotional in dir?
  4. Selbstwert – wie gehst du mit dir um?
  5. Integration – setzt du um, was du erkennst?

Ich arbeite klar und direkt.

Ich sehe, wo du ausweichst.

Wo du dich schützt.

Wo du dich selbst verlässt, um Verbindung zu halten.

Und ich spreche es an.

Nicht, um dich zu korrigieren.

Sondern damit du dich erkennen kannst.

Der Unterschied

Menschen verändern sich nicht, weil sie verstehen. Sondern weil sie sich sicher genug fühlen, ehrlich zu werden.

Die meisten haben gelernt, dass es nicht sicher ist, sich wirklich zu zeigen.

Also passen sie sich an.

Halten sich zurück.

Verlassen sich selbst.

Nicht aus Schwäche. Sondern aus Erfahrung.

Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, dich zu öffnen.

Sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem du es überhaupt kannst.

Ich bleibe, auch wenn du ausweichst.

Ich halte, wo es unangenehm wird.

Bis du beginnst, bei dir zu bleiben – statt dich zu verlieren.

Meine Erfahrung

Ich habe früh begonnen, zwischen Menschen zu lesen.

Schon als Kind und Jugendlicher war ich oft derjenige, der Spannungen wahrnimmt, bevor sie ausgesprochen werden.

Der versteht, was zwischen den Zeilen passiert.

Mich hat nie nur interessiert, was jemand sagt – sondern warum.

Dieses Interesse hat sich vertieft:

Durch meine Beschäftigung mit Philosophie – durch das Arbeiten an der Schnittstelle von Kommunikation und Wirkung – und durch meine Arbeit mit Menschen in unterschiedlichsten Kontexten.

Ich habe gelernt, Dinge greifbar zu machen, für die andere keine Worte haben.

Gleichzeitig kenne ich selbst das Gefühl, mich nicht wirklich zu sehen – und nicht gesehen zu werden.

Nicht dramatisch.

Aber leise.

Und konstant.

Diese Erfahrung hat meinen Blick geschärft.

Heute verbinde ich beides: ein feines Gespür für innere Prozesse – und die Fähigkeit, sie klar zu benennen.

Fachlicher Hintergrund

Ich bin ausgebildet und habe als systemischer Coach (nach Alfred Adler) gearbeitet und bin beschäftigt im traumasensiblen Beziehungscoaching.

Geprägt ist meine Arbeit u. a. durch:

– Bindungs- und Beziehungstheorie

– Traumaarbeit

– tiefenpsychologische Ansätze

Was du mitbringen solltest

Diese Arbeit ist nichts für dich, wenn du schnelle Lösungen suchst.

Oder jemanden, der dir sagt, was richtig ist.

Sie ist für dich, wenn du bereit bist, ehrlich hinzuschauen.

Auch dort, wo du dir bisher ausgewichen bist.

Einladung

Wenn du merkst, dass sich etwas verändern will, kann ein Gespräch ein sinnvoller nächster Schritt sein.

Nicht, um sofort etwas zu lösen.

Sondern um herauszufinden:

Wo stehst du gerade – und was vermeidest du noch zu sehen?

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