Es geht um Bewusst­seins- und im Zuge dessen um Ver­hal­tensän­derun­gen. Oft um Antworten auf bere­its länger existierende Fra­gen zu Job, Beziehung oder auch uns in ein­er Gesellschaft. 

Manch­mal sind die Men­schen um uns wie eine Jury. Statt Bewusst­sein gibt es Beurteilung. Und wir beurteilen die Welt in die wir schauen. Dabei wollen wir gerne selb­st­bes­timmter sein, freier, mutiger, vielle­icht mächtiger sein. Und wir wollen dazu gehören. 

Es geht um die Sys­teme die uns umgeben und in denen wir leben. In denen wir groß gewor­den sind oder nach denen wir uns sehnen. Sowohl die „Jury“ wie auch die Welt stellt uns von Geburt an täglich Fra­gen und wir suchen stetig Antworten. 

Nicht immer find­en wir sie. Coach­ing hil­ft dabei „nur“ sich aus den Fes­seln der eige­nen Kon­di­tion­ierung für einen Moment zu befreien, im besten Fall für länger. Immer aber kann es helfen etwas zu sehen für das man vorher blind war. 

Für den Erfolg eines Coach­ings ist vor allem von Bedeu­tung wie klar das Ziel ist, wie wir uns während­dessen ver­ste­hen, miteinan­der arbeit­en und die ange­wandte Methodik.

Erfahrungs­gemäß ist ein unverbindlich­es Erst­ge­spräch sin­nvoll, in dem wir erst­mal kurz die aktuelle Sit­u­a­tion erörtern und das mögliche Ziel ein­er Verän­derung besprechen. Das allein gibt schon genug zum Ein­schätzen auf bei­den Seiten.

Danach kann man immer noch entschei­den, ob man sich später wirk­lich coachen lassen will oder das alles für Hum­bug empfindet.

Einen Ter­min fürs Vor­abge­spräch ein­fach HIER suchen.

Marc A. Holtz
Indi­vid­u­alpsy­chol­o­gis­ch­er Train­er & Busi­ness Coach