Frei sein, statt frei zu haben ist ein Pod­cast. Man kann in vielem frei sein und in manchem freier wer­den. Aber ist das leicht? Frei sein: im Denken, im Sprechen und m Ver­hal­ten. EIN PODCAST

Was denken, was sagen andere über mich? Wie frei bin ich davon? Wie sollte, wie darf man oder wie erlaube ich mir zu sein? 

Es gibt für vieles Richtschnur, Maßstab, Regel und Vorschrift. Wir leben tagtäglich nach ihnen. Wir haben gel­ernt zu passen, damit umzuge­hen, mit Norm, mit Regeln, mit Sollen und dem Müssen. “Man müsste, man sollte” … Frei sein, statt frei haben, ist Titel meines Pod­casts gewor­den. Weil ich das Leben weniger beurteilen als mehr bewusst zu leben ver­suchen will. Da schal­tet manch­er ab, der lieber beurteilt. Ist ein­fach­er als sich bewusst sein. 

Wer ist wie andere der fällt nicht auf, weil er nicht ist wie er sel­ber nur sein kön­nte. Was ist das: Frei­heit zu sein wer man ist? 

Es gibt zwei Arten von Gedanken, die sich voneinan­der unter­schei­den lassen: die beschreiben­den und die vorschreiben­den Gedanken. Die deskrip­tiv­en und die normativen.

Der Pod­cast will dabei begleit­en, das zu erkun­den — wie frei wir denken, sprechen und han­deln. Weshalb wir denken wie wir denken. 

Der Pod­cast ist mein Ver­such, die Frei­heit meines Denkens, meines Sprechens und Han­delns zu betra­cht­en. Während Men­schen reden zuzuhören statt zu reden. Zu ler­nen statt zu senden, ohne Beurteilung. 

Das ist die Reis­eroute — ich starte hier. Ich suche nach denen, mit denen ich freier nach­denken, mit denen ich darüber sprechen kann oder die, die damit etwas anfan­gen können. 

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Marc Alexander Holtz
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