Augsburg – for Leisure and Pleasure

(Augs­burg) Die Lechk­loake, wie Thomas Bern­hard sie nan­nte, ist meine Heimat. Mein erster Ein­druck: Kleingeistreg­uliert und kon­ser­v­a­tiv — die Stadt, die Men­schen und ihre Schwäbis­che Lan­deszeitungAugs­burg ist Renais­sance ohne Spätis zum Einkaufen nach Feier­abend. Eine CSU-regierte Kom­mune ohne U-Bahn. Baustellen nie ohne Archäolo­gen. 70 Chöre aber im Sta­dion nur Gesang zum Fußball. Osram, MAN, Rudolf Diesel ken­nt man und den Gold­e­nen Saal, der es in die Top-100-App der beliebtesten Reiseziele in Deutsch­land gebracht hat. 

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Die Fug­ger­stadt die gar nichts hat, dachte ich. Dabei gibt es sog­ar Pirat­en hier, – mit weniger unheim­lichen Wer­be­plakat­en – in der Stadt an der Roman­tis­chen Straße. Die Lechk­loake, die Brecht-, Mozart-, Friedens-, Renaissance- und Freie Reichsstadt. Neb­st Tri­er und Kempten älteste Stadt Deutsch­lands. Deutsch­landweit mit den meis­ten Feierta­gen dank Hohem Friedens­fest. Mit Gratis-WLAN in den Bussen. Nach München und Nürn­berg, drittgrößte Stadt Bay­erns. Mar­tin Luther, Wolf­gang Mozart und der Berthold haben hier gelebt. Mar­tin und Wolf­gang sind aus ver­schieden Grün­den geflüchtet. Ursprünglich römis­che Prov­inzhaupt­stadt – Augus­ta irgend­was. Gegrün­det 15 v. Chr. Um die 2.000 Jahre soll diese Sied­lung sein. Kein Wun­der das über­all Baustellen sind. Wird was auf- oder abgeris­sen, rück­en die Archäolo­gen mit ihren weißen Zel­ten an. Erst danach die Bauar­beit­er. Und jet­zt komme ich aus Ham­burg und schreibe für die erste Augs­burg­er Blog­pa­rade. Weltkun­st zum Null­tarif. Aber: Wehe denen, die nicht geforscht haben und doch reden. [B. Brecht]

Augs­burg liegt in Schwaben. Wo das ist, wis­sen in Ham­burg wenige. Das ist nicht Bay­ern, nicht Franken und auch nicht Cal­i­fornien. Das ist Pup­penkiste und FC Augs­burg. Ich kam wegen eines Jobs nach Bay­ern. Zunächst nach München. Dann aber der Liebe und der Münch­en­er Miet­preise wegen nach Augs­burg. Angela Merkel kam wegen Kuka. Thi­mothy Don­ald Cook, bekan­nter als Apple-Konzern-Chef Tim Cook, kam, weil der Auf­trag zu den Fas­saden­scheiben für seine neue Fir­men­zen­trale in Cuper­ti­no Cal­i­fornien in Ger­sthofen Schwaben bei der Fir­ma Seele lan­dete. Die Presse schrieb der Ein­fach­heit hal­ber “in Augs­burg”.

Mein Facebook-Account behauptet ich hätte 50 “Fre­unde” in Augs­burg. 50 Augs­burg­er mit denen ich ange­blich sym­pa­thisiere. Seit meinem Zuzug in die Fug­ger­stadt durfte ich unglaubliche Gast­fre­und­schaft an vie­len Esstis­chen genießen, keine Spur von Grantlern, den ange­blich bär­beißi­gen Pes­simis­ten oder Skep­tik­ern. Das müssen Grantler, Pes­simis­ten und Skep­tik­er erfun­den haben. Die Augs­burg­er die ich kenne schmeißen beim Lachen ihren Kopf in den Nack­en und klatschen dabei in die Hände. Ihr Humor ist viral. Ihre Offen­heit gegenüber Aus­län­dern wie mir und denen die stetig hinzukom­men ist erwäh­nenswert. Ich habe Yoga mit ihnen gemacht, Wein und Whisky mit ihnen getrunk­en, getanzt, gegrillt, gejog­gt, über Heimat, CSU, Grüne, Braune oder Netflix-Serien gestrit­ten – Mei­n­un­gen, gab es, Posi­tio­nen aber Grantler?

Wenn man die Augen (und Ohren) öffnet, seine Kom­fort­zone ver­lässt, wird Augs­burg nicht größer aber schnell Rokoko, mon­u­men­tal, eine Ver­feinerung unseres höfis­chen, oft anspruchsvollen Lebens. Die Stadt kom­mu­niziert, zugegeben, oft wie ein Zweitausend­jähriger – kein gesteigertes Repräsen­ta­tions­bedürf­nis, hier bleibt für Zuge­zo­gene und Orts­fremde vieles auch auf den zweit­en Blick ein Geheimtipp. Und wohl nicht nur für die. Die Stadt pulsiert, sie lebt und sie verän­dert sich. Man kann das wahrnehmen. Nicht nur an den Baustellen — ständig wird die Stadt kor­rigiert, um der Bürg­er Liebe nicht zu ver­lieren. Wenn auch nicht so schnell wie in Leipzig oder in München. Eher mit Bedacht und Vor­sicht, sich die alten Knochen nicht zu brechen, bewegt sich diese Stadt wie eine Sch­necke durch die Gegen­wart. Oder wie Hel­mut Schmidt Poli­tik machte: In kleinen Schrit­ten. Gar nicht so dumm. Sehr erfahren, die 2.000 Jahre alte Stadt. Macht einen wahnsin­nig manch­mal, wenn man sieht was los ist an Kreativ­ität die aus den Men­schen quillt, an Ideen für ein zukün­ftiges Augs­burg — hei­denei! Nur gibt es keinen Chief Lis­ten­er im Stad­trat. Brecht ist schon tot und eine organ­isierte Bürg­erini­tia­tive next Augs­burg existiert noch nicht. Und Ober­bürg­er­meis­ter Gri­bl man­gelt es an Mehrheit­en um Schlagkraft zu entwick­eln. Aber dafür ist Augs­burg bekan­nt: Für seine Vielzahl an Min­der­heit­en.

Kon­di­tor­eien sind los, in der Architek­tur ist was los, Graf­fi­ti ist wenig los (und wenn, dann vor­ab genehmigt), dafür lose homo­phobe Zeitungs­beila­gen, Kirchenchöre, bald ein Inno­va­tion­spark, eine paradiesis­che Gas­tronomie und auf­fäl­lig viel soziales Engage­ment ist los. Und kul­turell ist Augs­burg ein dick­es Los: Film­tage, Musikpick­nick, Mozart­fest, Auto­mat­ic Open, Brecht­fes­ti­val, Fes­ti­val der Straßenkun­st, eines für impro­visierte Musik, für Schaus­piel, die Kultürtage, dem Medienkunst-Festival Lab30, Wohnz­im­merkonz­erte, der Inter­na­tionale Jaz­z­som­mer, Bal­lettgala, 17 Jahre Poet­ry Slam, Lit­er­atur­sa­lon, Pup­penkiste, Kabarett, Jaz­zclub, die Kun­st­nacht, das Friedens­fest, das STAC-Festival, der Tag des Denkmals … die andere Hälfte vergesse ich immer. Vielle­icht hat das Gründe. Vielle­icht geht die andere Hälfte für mich auch gar nicht. Wer Alphorn­grup­pen, Posaunenchöre oder Drehorgelorch­ester bevorzugt, dem empfehle ich min­destens den Christkindl­markt, dazu Rahm­fleck­en, Schupfnudeln und ein paar Schnäp­perken. 

Festival für Schauspiel in Augsburg

Das Stadt­mar­ket­ing fokussiert sich auf die üblichen Verdächti­gen: Wasser­spiele, Pracht­brun­nen, UNESCO-Welterbe, Renais­sances­tadt sowie Fug­ger und Welser. Hat immer funk­tion­iert. Und man fährt Kam­pag­nen mit Titeln wie Gassen­hauer: „Und jet­zt kommst du“.  Eine Kam­pagne, mit der die Stadt mehr Besuch­er anlock­en will. Es gäbe bere­its pos­i­tive Sig­nale für einen Erfolg. Weit­ere Kam­pag­nen: “Kauf vor Ort weil deine Stadt alles hat” oder “Lass den Klick in dein­er Stadt”. Let­zteres heißt über­set­zt: Kauft bei Büch­er Pustet, nicht bei Ama­zon. Schuhe bei Beit­el­rock, nicht bei Zalan­do. Wenn ich mir jedoch die Web­seit­en divers­er Augs­burg­er Einzel­händler anschaue, kom­men mir Zweifel auf, ob man diesel­ben vor der Aktion berat­en hat – wie man virtuell einen Klick erzielt, statt ihn zu ver­lieren. 

Geschmacklos.

Zudem redet man gebetsmüh­le­nar­tig vom Blick auf die Decke des Gold­e­nen Saales, dem Per­lach­turm, dem Rathaus, der soge­nan­nten Pracht­meile Max­i­m­il­ianstraße – auch Einkaufs­boule­vard. Man wirbt mit Christkindl­markt, Kryp­ta von St. Afra und Ulrich, Fug­gerei, Plan­e­tar­i­um, Zoo oder Plär­rer. Let­zteres für Men­schen, denen die Wiesn zu groß sind. Meine 50 Facebook-”Freunde” find­et man an diesen Orten sel­ten. Das meiste davon habe ich mir angeschaut – ich kann meine “Fre­unde” ver­ste­hen. Neulich waren wir im Kun­st­mu­se­um Wal­ter. Das Wort “lang­weilig” beschriebe nicht die Lei­den­schaft­slosigkeit mit der uns die Kun­st präsen­tiert wurde. Rel­e­van­ter und vielle­icht sog­ar zugänglich­er mögen hier die Ausstel­lungs­for­mate des tim — Staatlich­es Textil- und Indus­triemu­se­um oder des Max­i­m­il­ian­mu­se­ums sein.

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Macht man die Augen auf, getrieben von ehrlich­er Neugierde, kann man über schlecht präsen­tierte Kun­st und oder Kul­tur kraftvoll hin­wegse­hen. Und wenn die Augen erst ein­mal offen sind, springt einem die Stadt mit ihrer Vielfalt in die sprich­wörtliche Fresse. Man muss nicht mit dem Gold­e­nen Saal begin­nen um die Stadt zu ent­deck­en. Die Gold­en Glim­mer Bar tut es auch. Da gibt es die vielle­icht besten Cock­tails der Stadt, eine Menge gebür­tige Augs­burg­er, Zugereiste und ihre Gäste. Und dort kann man besprechen ob die Max­i­m­il­ianstraße Pracht­boule­vard ist oder nur prächtig für die bis zu 600.000 Bienen auf dem Dach des Hotels Drei Mohren. Im Puris­ten gibt es auch beste Cock­tails aber auch Pracht­boule­vard.

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Um Augs­burg ken­nen und lieben zu ler­nen, würde ich ohne­hin immer via der Zimmer-Vermittlungs-Plattform airbnb absteigen, um eine der faszinieren­den Woh­nun­gen dieser Stadt vom Bett aus betra­cht­en zu kön­nen und mor­gens mit Augs­burg­ern zu früh­stück­en. Es sei denn man hat Fre­unde. Fre­unde in Augs­burg. Und wenn es ein Hotel sein muss, dann eventuell mal das Grand­ho­tel Cos­mopo­lis? Da hat man Bier­garten, Kul­tur­ange­bot, engagierte und hil­fs­bere­ite Men­schen, den Aus­blick auf den Dom und Gau­men­freuden an einem Ort. Und für einen guten Kaf­fee oder ein haus­ge­back­enes Stück Kuchen zahlt man, was man zu zahlen bere­it ist.

Grandhotel Cosmopolis

Grund­sät­zlich ist Augs­burg eine Ansied­lung viel­er Gau­men­freuden – wer kein Sport treibt, möge eines Tages platzen: Früh­stück im Striese, im City Club, mit einem Auto vielle­icht sog­ar bei La Boulan­gerie. Danach einen köstlichen Blick auf das Schwaben-Center nebe­nan. Wer dann das drin­gende Bedürf­nis nach Natur ver­spürt, den ver­ste­he ich. Lech, Lechauen, Mit­tel­bach, Sieben­tis­chwald, Wer­tach oder der Hof­garten nahe dem Stadtthe­ater geben dem Städter Seelen-Ruhe. Wer Ruhe bei Tieren find­et, geht statt in den Zoo zur Abwech­slung in den Esel­gar­ten.

Hochablass

Bei frisch­er Luft denke ich wieder an Hunger. Auf die Hand, zumin­d­est in der Alt­stadt, Essen aus der Bosna Stube! Wenn am Moritz­platz, bei Razz-Fazz Fin­ger­food. Wenn am Kö, im Cigköftem. Vielle­icht ist einem auch nach Mit­tag in der The­aterkan­tine, Sushi im Kigiku oder noch bess­er: Falafel im Shu Shu. Schmeckt wie Berlin Kreuzberg. Weniger gut: Die Stadtkan­tine der Ämterzen­trale. Sie bietet jedoch den kosten­losen Aus­blick für den man im Per­lach­turm wiederum Ein­tritt zahlt. 

Blick vom Perlachturm

Nach dem Mit­tag ist mir nach Bewe­gung. Shop­pen ist ein guter Sport, wie ich finde. Für mich Pflicht: Buch­hand­lung Am Obst­markt – wenn man Büch­er nach dem Äußeren beurteilt. Und dann nach dem Inneren. Der Kolo­nial­waren­laden – wer Essen, Trinken und Büch­er gle­ich­sam zu seinem Lebenselix­i­er zählt, sollte hier nicht hinge­hen. Wer gerne kocht, auch nicht. Isle of Skye – wer gerne Spir­i­tu­osen kauft, keines­falls auf­suchen! Oelkrug Hem­den – wer man sich ein­mal im Leben ein echt­es Hemd leis­ten will, bloß nicht. Anjy’s Haferl – Antikes, für das man keine Kred­itkarte benötigt. Nr.7 – für Hedo­nis­ten. Die aufgezählten Läden führen einen in die besten Einkauf­s­gassen der Stadt. Zusam­mengenom­men führen sie auch in den finanziellen Ruin. Ich bin glück­lich­er Weise trainiert im “Danke! Ich-schaue-nur.”

Shop­ping ist erschöpfend und für den Zuck­er­spiegel empfehle ich darum die Kuchen im Dichtl, Euringer oder – wer einen Spazier­gang mag – im Cafe Schenck. Etwas im Abseits gele­gen. Für den Kaf­fee würde ich dann auch in das Il Vico­lo zurück­kom­men. Ja das würde ich.

Zuckerkunst im Dichtl

Um den Gourmets dieser Metro­pole auf die Schliche zu kom­men, klickt man sich als Orts­fremder ein­fach durch das Gastro-Ranking von tri­pad­vi­sor, Yelp oder bei Miche­lin im Inter­net. Teils nach Bew­er­tung sortiert, lohnt der Blick auf die Kom­mentare unter der jew­eili­gen Gastro-Empfehlung. Die per­sön­liche Auswahl sollte nicht nach der Bew­er­tung der User, dem Rank­ing son­dern nach eigen­em Gefühl geschehen. Es gibt viele gute Adressen, da diesel­ben jedoch weniger pop­ulär sein kön­nen, haben sie mitunter weniger Kom­mentare oder Punk­te und erscheinen erst weit­er unten im Rank­ing. Dieselbe Recherche emp­fiehlt sich für das Aben­dessen – ich bin außer­stande die Gourmet-Tipps der Stadt für Fremde zu pri­or­isieren. Viele sind eine Gefahr für die Fig­ur. Je nach­dem welch­er Alter­sklasse man ange­hört. Vielle­icht also lieber Augs­burg­er Hotspots mit veg­a­nen Gericht­en auf der Speisekarte: Damn Burg­er, Striese, Die Extrave­g­an­ten, K41 oder Cafe Dreizehn. Die Max­i­m­il­ian­sklause möchte ich nicht empfehlen, um hier weit­er­hin Ruhe, kein Schi Schi und knus­prige Schnitzel zu bekom­men.

Als Wahl-Hamburger hat­te ich in Augs­burg viel Zeit damit ver­bracht, nach Nacht­lokalen zu stöbern. Durch das Hören­sagen, Inter­net und offline vor Ort. Ich liebe Kaschem­men – Kneipen, wo Fremde jeglich­er Couleur zusam­menkom­men, unvor­ein­genom­men, kein­er Com­mu­ni­ty ange­hörig, eher willkom­men weil fremd. Egal ob alt, Hip­ster oder mul­ti­ple Per­sön­lichkeit. Musik nur gegen Münzgeld aus der Musik-Box. In Augs­burg habe ich keine Musik­box gefun­den. Dafür das Hal­lo Wern­er, das Prager Stüberl, die Haifis­chbar und das Vic­tor. Ken­nen­ler­nen möchte ich noch das Kreuzweise und The Drunk­en Mon­key. Kathari­nas Tre­ff kön­nte mir auch passieren. Ein Besuch dürfte den Hor­i­zont erweit­ern. 

Wenn man auf Hor­i­zon­ter­weiterung ste­ht, kann man ja Kul­tur wie Dro­gen ein­set­zen. Sie wirkt berauschend. Berauschende Kul­tur bekommt man unter Garantie im Neru­da, Savoy oder der Kresslesmüh­le. Das örtliche Stadtthe­ater berauschte mich bisweilen nicht. Mag sich ändern. 

Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir Augs­burg. Sein Bienen­stich, der Datschi, die Geschmack­losigkeit in den Schaufen­stern oder die Lieblosigkeit der Hip­ster gegenüber dem Hip­ster­tum. In dieser Stadt geschieht etwas. So auch mit mir. Ich beginne Kirchen bril­liant, inner­städtis­che Diskus­sio­nen um Bürg­er­entschei­de drama­tisch zu find­en. Ich halte ein Grillen im Fluß­bett des Lechs für nacheifern­swert. Keinen Bartschnei­der emp­fand ich als so pro­fes­sionell wie meinen türkischen Friseur in der Wer­tachstraße oder nichts außer dem Yoga so her­rlich entspan­nend wie Frozen Mar­gar­i­tas im hal­ben Liter vor der Rathaustür zu trinken. Und sel­ten habe ich Men­schen so offen und engagiert erlebt. Ich denke an das Übergepäck eines Flüchtlings, das Con­tact, das Cafe am Milch­berg oder das Grand­ho­tel.

Man möge mir nach­se­hen, das diese Stadt viel mehr bietet als ich zu ahnen ver­mag und es darum hier nicht ste­hen kann. Unter­stützung willkom­men.

von Marc Alexan­der Holtz
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